Aktuelles

💙 Zwei junge Forscherinnen, eine großartige Idee und ein großes Herz! 🌰

Manchmal sind es die kleinen Ideen, die Großes bewirken können. Das haben uns Nina Kilian und Loulia Al Qassar-Hakeem vom Gymnasium Essen-Überruhr auf beeindruckende Weise gezeigt.

Gemeinsam haben sich die beiden eine besondere Frage gestellt:

Wie kann man Kindern mit Diabetes die Angst vor dem Pieksen bei der Blutzuckermessung nehmen?

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💙 Unsere Hilfe ist angekommen!

Am 22. September 2026 haben wir zwei große Pakete mit gespendeten Diabetes-Hilfsmitteln auf den Weg in die Demokratische Republik Kongo gebracht.

Nur zehn Tage später, am 2. Oktober, erreichte uns die schöne Nachricht: Beide Pakete sind sicher und in ausgezeichnetem Zustand angekommen. 📦💙

Unser Partner vor Ort, Alfred Kakisingi von ADIC, schrieb uns ...

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🩸 Nicht nur Insulin wird dringend benötigt – auch Blutzuckerteststreifen fehlen.

Durch den Umstieg vieler Menschen mit Diabetes auf moderne Glukosesensoren sind die Spenden von Blutzuckerteststreifen dramatisch zurückgegangen.

👉 Insulin zu spritzen, ohne den Blutzucker messen zu können, ist wie Segeln auf hoher See ohne Kompass.

Damit die Menschen ihren Blutzucker zumindest gelegentlich kontrollieren können, fühlen wir uns verpflichtet, einen Grundstock an Teststreifen zuzukaufen.

💙 Deshalb sind Geldspenden jetzt besonders wichtig.

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Leben retten weltweit

Kein haltbares Insulin auf den Müll!

Solange es Menschen auf der Welt gibt, die aus Mangel an Insulin sterben müssen, darf kein haltbares Insulin mehr weggeworfen werden.

Überlebenskampf - Insulin

70% des weltweit hergestellten Insulins werden von 30% der Weltbevölkerung verbraucht.

Ein Überlebenskampf von Insulinflasche zu Insulinflasche für die verbleibende Bevölkerung.

70%

Insulin

70% des weltweit hergestellten Insulins ...

30%

Bevölkerung

... werden von 30% der Weltbevölkerung verbraucht

Die Herausforderung

70% des weltweit hergestellten Insulins werden von 30% der Weltbevölkerung verbraucht. Wie sollen aber 70% der Weltbevölkerung mit 30% des Insulins versorgt sein? Es ist nicht möglich. Versorgt ist nur der Patient, der Insulin kaufen kann. Insulin ist aber sehr teuer.

Insulin ist lebensnotwendig - aber teuer.

  • Eine Insulinflasche kostet in armen Ländern oft mehr als 50 % eines durchschnittlichen Monatseinkommens.
  • Blutzuckermessung ist Luxus.
  • Krankenversicherungen und Subventionen gibt es meist nicht.
  • Erkrankt in einer kinderreichen Familie ein Kind, müssen die Eltern dieses Kind oft sterben lassen.
  • Selbst wenn ein Diabetiker eine Ampulle Insulin besitzt, versucht er, damit auszukommen, so lange es geht.
    Dies führt oft zu schweren Folgeschäden wie schmerzhafte Neuropathie, Amputationen, Erblindung und Nierenversagen.

Kosten für Insulin

In vielen Entwicklungsländern kostet Insulin mehr als 50% eines durchschnittlichen Einkommens. Das kann sich fast niemand leisten. Krankenversicherungen und Subventionen gibt es in der Regel nicht. Erkrankt in einer kinderreichen Familie ein Kind an Diabetes, müssen es die Eltern oft sterben lassen, um die anderen Kinder ernähren und zur Schule schicken zu können. Und selbst, wenn ein Diabetiker ein Fläschchen Insulin besitzt, versucht er damit auszukommen, so lange es geht. Er überlebt vielleicht, erleidet aber oft Folgeschäden wie schmerzhafte Polyneuropathie, Amputationen und Erblindung.

Kein haltbares Insulin auf den Müll!

Das Fazit

  • Immer noch müssen Menschen in Entwicklungsländern aus Mangel an Insulin sterben.
  • Die Kosten für Insulin sind in diesen Ländern unverhältnismäßig hoch.
  • Insulin zum Leben rettet Leben mit Hilfsmitteln, die in den Industriestaaten ansonsten auf dem Müll landen würden.

Alle Menschen, die Diabetiker sind oder mit Diabetikern zu tun haben, sollten von der Existenz von Insulin zum Leben wissen und andere auf das Projekt hinweisen.

Helfen Sie mit!

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