Aktuelles

Saure-Gurken-Zeit

Bei „Insulin zum Leben“ herrscht Saure-Gurken-Zeit.
Es kommen kaum Zusendungen rein, vor allem viel zu wenig Insulin.

Offensichtlich fürchtet man die Hitze und wartet mit dem Verschicken von Insulin „bis es wieder kühler ist“. Menschen mit insulinbedürftigen Diabetes brauchen aber täglich ihr Insulin, auch bei Wärme. Deshalb unsere dringende Bitte: Schicken Sie ihr übriges Insulin und warten Sie nicht ab. Wenn Sie das Päckchen so zur Post bringen, dass es noch am selben Tag raus geht, ist es am nächsten Tag bei uns wieder in der Kühlung.

Helfen Sie mit, damit wir weiterhin mit Insulin Leben retten können. DANKE

14 Pakete für das Regionalkrankenhaus Mykolaiw

Am 16.07.22 wurden weitere 14 Pakete abgeholt, bestimmt für das Regionalkrankenhaus Mykolaiw in der Ukraine.
Bereits 8 Tage später sind sie angekommen.

Und nochmal 14 weitere Pakete für Charkiv in der Ukraine

Am 01. Juli konnten für Charkiv weitere 14 Pakete abgeholt werden.
Dieses Mal mit einer SEHR großen Spende von Teststreifen (9 Pakete), Messgeräten, Pumpenmaterial, Pens, Pen-Nadeln etc.

4 weitere Pakete für Charkiv in der Ukraine

Am 26. Juni wurden für Charkiv in der Ukraine weitere 4 Pakete abgeholt.
Bereits am 08. Juni erhielten wir als Bestätigung ein Foto: Ein ganzer Kühlschrank voll mit „unserem“ Insulin.

Schnelle Hilfe

Die 7 Pakete vom 26. Mai sind ganz schnell, am 29. Mai, in Kiew am Krankenhaus angekommen.
4 Pakete bleiben hier und 3 Pakete gehen weiter nach Mykolaiw.

Ortenau für Ukraine e.V.

Herr Yegorov, der schon am 18. März zwei Hilfspakete für die Ukraine abgeholt hat (siehe Beitrag vom 18. März 2022), hat die Initiative „Hilfe für die Ukraine“ nun als Verein „Ortenau für Ukraine e.V.“ eintragen lassen und mich um weitere Spenden von Diabetesbedarf wie Insulin, Teststreifen und mehr gebeten.
Wir konnten sagenhafte 7 Kartons für zwei Krankenhäuser packen, dank weiterhin eingehender Geld- und Sachspenden. Dafür sind wir sehr dankbar.

Caritas Baden-Baden

Ende April haben wir der Caritas Baden-Baden 12 große, fast inhaltsgleiche Pakete für 6 Krankenhäuser in der Ukraine übergeben.
Jedes Krankenhaus erhält ein Insulinpaket und eins mit Blutzuckermessgeräten, passenden Teststreifen, Pen Nadeln und Lanzetten und vieles mehr.
Das Insulin und die meisten Teststreifen konnten wir dank der eingegangenen Geldspenden für die Hilfe in der Ukraine beschaffen. Das ist einfach großartig.

Rückblick 2021


Sammelstelle für "übriges" Insulin in Deutschland seit 2003

Das Beste zuerst: Trotz Corona haben wir immer weitergearbeitet. Es kamen viele besorgte Anrufe und E-Mails, ob es aktuell Sinn macht, uns Insulin und Zubehör zu schicken, bzw. ob wir Hilfspakete verschicken können und diese auch ankommen. Das konnte ich immer bejahen.

Aufruf an Geldspender

Wir bedanken uns für zahlreiche Geldspenden!

Wir können leider keine Spendenbescheinigung ausstellen und uns nicht bedanken, wenn im Verwendungszweck der Überweisung vergessen wird, die komplette Anschrift anzugeben.
Sie können Ihre Anschrift auch gerne nachreichen: zur Kontaktseite

Mitte Juni wurde auch in Gambia der Insulinvorrat knapp.

Mitte Juni wurde auch in Gambia der Insulinvorrat knapp. Ein Paket wurde mit UPS verschickt. Aber es blieb 2 Monate in der Warteschleife bei UPS liegen, weil keine passenden Flüge nach Gambia gingen. Die Not in Gambia war inzwischen am Limit.

Von Mitte März bis Anfang Juni ging Corona bedingt gar nichts ...

Von Mitte März bis Anfang Juni ging Corona bedingt gar nichts, d.h. keinerlei Pakete konnten wie üblich mit DHL verschickt werden. DHL hatte eine Länderliste, auf der unsere Partner-Länder (Gambia, Ruanda, Uganda, Bolivien, Peru) alle einen roten Punkt hatten. Es gab also eine Sperre „wegen ungesicherter Ableitung“.

Es gibt gute Nachrichten

17 von 21 Päckchen sind rund um Ostern angekommen, abgeschickt im Januar und Februar 2020. Die Freude und Erleichterung ist groß und die frisch eingerichtete WhatsApp-Gruppe hat sich bewährt. Die Nachricht war schnell verbreitet und die Verteilung an die Patienten war durch kurze Wege effektiv: Fitte Diabetiker wurden zu Insulin-Kurieren. „Bis Ende Mai seien die Diabetiker nun versorgt.“

Die Corona-Krise hat jetzt auch „Insulin zum Leben“ erreicht.

In die Länder unserer Partnerorganisationen werden keine Pakete mehr transportiert!!! Wir wissen, dass das die Diabetiker, die seit Jahren dank unseres Insulins leben, sehr hart trifft und ihr Leben in Gefahr bringen kann, auch abhängig von der Dauer der Krise. Auch die behandelnden Ärzte sind sehr besorgt.

Projektreise nach Bolivien und Peru im Mai 2019

Wer:
Heidi Schmidt-Schmiedebach, Projektleiterin IZL
Jutta Bürger-Büsing, Präsidentin des BdKJ

Stationen:
Bolivien: Santa Cruz (400m ü.M.) – Cochabamba (2200) – La Paz (3600) – Peru: Cusco (3400) – Curahuasi (2600)

Zweck der Reise:
Besuch der drei Partnerorganisationen in Bolivien und Peru, an die IZL Monat für Monat Hilfspakete schickt